Dom Hamburg

Während der vergangenen Jahre ist unser Hamburger Dom fortdauernd gewachsen und hat jetzt mehr als 260 Schausteller und 100 Imbissbuden auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese ködern inzwischen jährlich merklich mehr als 10 Millionen Besucher.

Das ging nahezu 500 Jahre gut, bis dieser Mariendom im Jahre 1805 zerstört worden ist. Von dem Datum an trieben sich die Menschen auf vielen verschiedenen Hamburger Plätzen wie bspw. dem Jungfernstieg bzw. dem Großneumarkt herum. Im Jahr 1893 wurde jenen Marktleuten in diesem Fall zu guter Letzt ein neuer & fester Platz zugeteilt, das Heiligengeistfeld, ein riesiger Platz, wo unser Hamburger Dom bis zum heutigen Tag aufzufinden ist.

Auf dem dem Hamburger Dom existieren allerdings noch dazu auch noch eine riesige Varietät an Imbissständen, welche jeden Gamumen entzücken. Auch dort verhält es sich natürlich so, dass sämtliche Kirmeshighlights, wie beispielsweise Zuckerwatte, Schmalzkuchen sowie gebrannte Mandeln nicht fehlen dürfen. Von orientalischen Speisen über italienische Pasta und weiter zu Hamburger Küche so zum Beispiel Bratkartoffeln bzw. Fischbrötchen, findet sich dort wirklich all das, was das Herz begehrt.

Besonders lassen sich die Gäste von den jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerksshows und einem jedes mal großen Themenbereich begeistern.

Ursprünglich gab es bloß der Winterdom, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs fügten sich 1946 allerdings ebenfalls der „Sommerdom“ sowie 1949 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Der Dom lockt aus gutem Grund jährlich so die Massen an. Dieser besticht halt durch die Vielfalt sowie dadurch, dass es dort eine perfekte Mischung aus Kirmestradition sowie neumodischem Volksfest zu finden gibt.

Jedes Jahr gibt es dieses Fest drei Male für vier Wochen und auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom & Frühlingsdom.

Auf dem Hamburger Dom wäre aber noch sehr viel mehr zu erleben. Da dieser Hamburger Dom ein so großes Facetten-Reichtum hat, entdeckt hier tatsächlich jeder etwas.
Zuerst aber zu den zahlreichen Fahrgeschäften.

Unser Hamburger Dom repräsentiert eines der populärsten Ausflugsziele Hamburgs und ist mitsamt den jährlich vielen Millionen von Gästen der bekannteste Kirmes Norddeutschlands.

An jeder Ecke kann man etwas Neues erspähen und egal, ob ein Mensch einzeln, als Paar, mit Freunden oder samt Kindern unterwegs ist, dort findet jeder seinen Vergnügen.
Unser Dom begleitet Hamburger und seine Touristen nun bereits seit Langem und tut es hoffentlich ebenfalls noch min. genauso lang.

Die Geschichte des Doms in Hamburg geht in das 11. Jahrhundert wenn bei schlechtem Klima etliche Verkäufer, Handarbeiter & Quacksalber Schutz im Mariendom von Hamburg aufsuchten. Der einstige Pfarrer war jedoch derart dagegen, dass er den Menschen Hausverbot gab, welches er allerdings kurz darauf aufgrund des starken Drucks von dem Dorg erneut aufhob und den Verkäufern zumindest bei Hamburger Schietwetter einen Eintritt sowie eine Chance da Geld ein zu bringen erlaubte.

Auf dem Hamburger Dom existieren selbstverständlich sämtliche charakteristischen Kirmesattraktionen, von Lose ziehen über Schießstäne bishin zu Autoscooter, da findet man einfach sämtliches was auch immer ein Jahrmarktherz verzückt. Aber gibt es hier ebenfalls etliche merklich besserere Fahrgeschäfte, die eine Person sonst fast nie auf Kirmesmärkten antrifft. Hier existieren etwa riesige Achterbahnen und unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Verkäufer geben sich offensichtlich reichlich Mühe & eine ziemlich enorme Palette ergibt sich.